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Fußball: Florian Wirtz – Irgendwann ist jetzt

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Florian Wirtz macht Bayer 04 Leverkusen besser. Nicht in sechs Monaten oder zwei Jahren, sondern genau jetzt. Dank des 18-Jährigen belegt die Werkself einen Spitzenplatz in der Bundesliga. Seine offensiven Fähigkeiten sind einigermaßen ersichtlich, mit einer Qualität separiert sich Wirtz allerdings von vielen anderen talentierten Kollegen.

„Irgendwann ist jetzt“ heißt ein Lied des Sängers Max Giesinger. Der Song hat keinen direkten Fußballbezug, jedoch beschreiben die Zeilen die Lebenslage des Jungprofis Florian Wirtz ziemlich gut. In einem Alter, in dem andere ihr Abitur machen, verzückt der 18-Jährige die Bundesliga. Zwar könnte er noch in der A-Jugend der Leverkusener spielen, doch die Gegenwart sieht für den Hochbegabten weitaus rosiger aus. Beim Bundesligisten ist Wirtz alles andere als ein Mitläufer, sondern Stammkraft, Fixpunkt und Schlüsselspieler.

In einer Strophe von Giesingers Lied heißt es „Ich will nicht länger warten, bis was passiert. Hab 120 Fragen, bin scheißverwirrt. Doch ich fang endlich an zu glauben, dass alles was ich brauche, schon immer in mir steckt. Irgendwann ist jetzt…“ Und in Wirtz steckt schon verdammt viel – trotz seiner Jugend. Kein verborgenes Potential, das in ein paar Jahren zum Vorschein kommen kann, sondern Extraklasse, auf die Bayer Leverkusen gegenwärtig bauen kann und mit der die Verantwortlichen planen können. Leverkusen kann eine Mannschaft um Wirtz herum aufbauen, in der laufenden Saison kann er seine hervorragenden Leistungen noch konstanter abrufen als im Vorjahr.

Mit verschiedenen Altersstufen werden oft entsprechende Entwicklungsstadien assoziiert. Doch solche gedanklichen Konstrukte lösen sich in Schall und Rauch auf, wenn man sich mit dem Fußballer Florian Wirtz beschäftigt. Zumal Alter kein Qualitätsmerkmal ist – genauso wenig wie Jugend; das wissen auch seine Ausbilder.

Wirtz war unter seinem ersten Profitrainer Peter Bosz Stammspieler, sein jetziger Coach Gerardo Seoane kommt ebenfalls nicht ohne ihn aus. Gelegentlich gibt es Trainer, die Talente unbedingt in ihre Profimannschaft einbauen möchten, um sich selbst als Talentförderer zu profilieren. Doch Wirtz spielt, weil er außergewöhnlich veranlagt und seinem Alter voraus ist.

Umstrittener Wechsel von Köln nach Leverkusen

Vor zwei Jahren kickte Wirtz allerdings noch in der Jugend beim 1. FC Köln und nach eigener Aussage war das Profi-Team für ihn noch außer Reichweite. Im Januar 2020 wechselte er für die Summe von 200.000 Euro mit damals 16 Jahren zu Bayer Leverkusen. Beide Städte sind Luftlinie nicht einmal 15 Kilometer voneinander entfernt, wahrscheinlich schien Wirtz jedoch die Perspektive in Leverkusen als reizvoller zu betrachten. „Beim FC hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht an die Profis gedacht, das war sehr weit weg“, sagte er in einem Interview mit der Bild im Dezember 2020.

Der Wechsel war nicht unumstritten: Seit 2001 besteht eine Vereinbarung zwischen dem 1. FC Köln, Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach, wonach keiner der drei Vereine Jugendspieler aus bestehenden Verträgen herauslösen dürfe, um sie in der eigenen Jugend einzusetzen. Leverkusens Führungsriege erhob den Einwand, dass der Vertrag von Wirtz Mitte 2020 ausgelaufen wäre und es sich für einen Zugang für die erste Mannschaft sowie den Abschluss eines Profivertrags handle.

„Als Simon Rolfes vor einiger Zeit zu mir kam und mich darauf aufmerksam machte, dass überraschenderweise ein überaus talentierter Spieler aus der Region auf dem Markt und wechselwillig sei, stiegen wir in die Verhandlungen ein“, erklärte Leverkusens Geschäftsführer Rudi Völler damals im kicker.

Völler zufolge habe Leverkusen auch vom Umstand profitiert, in der Vergangenheit vielen jungen Spielern wie Kai Havertz, Julian Brandt oder Benjamin Henrichs sehr früh die Chance gegeben zu haben, sogar in der Champions League aufzulaufen. „Es wäre fahrlässig gewesen, ihn nicht zu holen“, betonte der Weltmeister von 1990.

Wirtz spielte immerhin fast zehn Jahre in diversen Jugendmannschaften der Kölner. 2019 gewann er mit der U17 die Meisterschaft in der B-Junioren-Bundesliga-West. Während er in der ersten Saisonhälfte noch kaum berücksichtigt wurde, schwang er sich im Laufe der Spielzeit zum Stammspieler auf. In seinem zweiten Jahr in der B-Jugend etablierte sich Wirtz und wurde Kapitän. Verletzungsbedingt verpasste er zwar sieben von 17 Spielen, in seinen zehn Einsätzen gelangen ihm neun Tore und eine Vorlage. Dennoch absolvierte er nie ein A-Jugend-Spiel für die Geißböcke.

„Eine der größten Niederlagen der Saison war, dass wir Florian Wirtz verloren haben.“

Eckhard Sauren, Vizepräsident des 1. FC Köln

Im Nachhinein war es wohl ein Fehler, dass Köln Wirtz nicht in die U19 hochzog. „Eine der größten Niederlagen der Saison war, dass wir Florian Wirtz verloren haben“, räumte Kölns Vizepräsident Eckhard Sauren im Sommer 2020 ein. Leverkusen dagegen plante anders mit dem losgeeisten Talent.

Wirtz profitiert von der Pandemie

Bis der Spielbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie abgebrochen wurde, erzielte Wirtz in vier Spielen für die Leverkusener U19 zwei Treffer und gab drei Vorlagen. Vielleicht wäre die Karriere von Wirtz ohne die Pandemie anders verlaufen, eventuell hätte sein Durchbruch etwas länger auf sich warten lassen müssen.

Wie Leverkusens Sportdirektor Simon Rolfes kürzlich im Gespräch mit der Sport-Bild bemerkte, könnte Wirtz durchaus als einer der wenigen Profiteure des Lockdowns angesehen werden: „Corona hat seine Karriere tatsächlich beschleunigt. Florian hat sich rasanter entwickelt, als es vorauszusehen war. Was niemand voraussehen konnte, war der Lockdown im März 2020. Dadurch gab es keinen Unterricht in den Schulen.“

Rolfes habe dann den Vater von Wirtz gefragt, ob der Sohn bei den Profis mittrainieren könne. Nach dem Einholen der Zustimmung konnte der Teenager im Kreis gestandener Ausnahmekönner essenzielle Erfahrungen sammeln – die Grundlage für die steile Entwicklung des Offensivspielers.

Nach der Wiederaufnahme des Spielbetriebs debütierte Wirtz am 26. Bundesligaspieltag der Saison 2019/2020 im Alter von 17 Jahren und 15 Tagen. Beim 4:1-Sieg Mitte Mai bei Werder Bremen stand er sogar in der Startelf. Zudem löste er Kai Havertz als jüngsten Bundesligaspieler ab, der je für Bayer Leverkusen gespielt hat. In der gesamten Bundesliga-Historie waren nur drei Spieler jünger: Youssoufa Moukoko (16 Jahre, 1 Tag), Nuri Sahin (16 Jahre, 335 Tage) und Yann Aurel Bisseck (16 Jahre, 362 Tage).

Wenige Wochen später schoss Wirtz sein erstes Bundesligator mit 17 Jahren und 34 Tagen beim 2:4 gegen den FC Bayern. Als Torschütze in der deutschen Eliteliga war nur Moukoko jünger. Ohne Frage: Wirtz ist der Mann der Meilensteine und Spieler der Superlative. In Sachen Tore, Vorlagen, Spiele und Startelfeinsätze ist er sogar Havertz leicht voraus, als der heute 22-Jährige im gleichen Alter war.

Vergleiche mit Havertz

Wer sich vor Augen führt, dass Havertz seit Sommer Champions-League-Sieger ist und im Finale um den Henkelpott das Siegtor schoss, der kann sich ungefähr ausmalen, welches Entwicklungspotential in Wirtz noch schlummert. Ehe Havertz im September 2020 zum FC Chelsea wechselte, trafen sich die beiden noch ein paar Monate lang regelmäßig auf dem Leverkusener Trainingsplatz. Kurioserweise spielt Wirtz auch noch auf der gleichen Position wie Havertz. Beide gehören nicht nur zu den größten Talenten Deutschlands und Europas, sondern fühlen sich auch im zentralen offensiven Mittelfeld am wohlsten.

Jörg Jakobs, ehemaliger Nachwuchsleiter und aktueller Interims-Sportchef beim 1. FC Köln, verglich die beiden Spieler bereits im Mai 2020. „Florian kann alles, hat enormen Spielwitz, starke Technik, unglaubliche Spielintelligenz, ist schnell mit dem Ball, kann dribbeln – und alles mit Feuer. Wenn er gesund bleibt, ist er mindestens ein Spieler der Kategorie Havertz“, schwärmte Jakobs im Interview mit dem kicker.

Lob für die Defensivarbeit von Wirtz

Aus Jakobs Worten konnte man herauslesen, dass die Kölner Wirtz liebend gerne behalten hätten. Jakobs lobte auch dessen Qualitäten im Spiel gegen den Ball. „Ich habe selten einen Offensivspieler gesehen, der so gut nach hinten arbeitet, obwohl er sich auf seine Offensivstärke verlassen könnte. Er hat dieses Gen, auch die Defensivzweikämpfe gewinnen zu wollen. Das macht ihn zu einem kompletten Spieler“, äußerte er sich begeistert.

Nach dem 3:1-Sieg Leverkusens über den VfB Stuttgart vor drei Wochen fand Teamkollege Jonathan Tah ebenfalls wertschätzende Worte für die Mentalität und Laufbereitschaft des Mittelfeldspielers: „Mich hat fasziniert, wie er vorne für die Mannschaft gearbeitet hat – ganz unabhängig vom Tor oder der Vorlage.“

Für einen Zauberfuß wie Wirtz ist dieser pausenlose Drang, sich in Zweikämpfen aufzureiben, nicht selbstverständlich. Schließlich schenken viele technisch hochveranlagte Talente dem Offensivspiel deutlich mehr Aufmerksamkeit als der Verteidigung. Auch geht Wirtz nicht kopflos ins Pressing. Wenn es darum geht, bei gegnerischen Konterangriffen den Pass in die Tiefe zu verhindern, kann er auch geschickt Passwege blockieren, indem er seinen Deckungsschatten nutzt und somit angreifenden Spielern eine Passoption wegnimmt.

„Er kann auch dreckig spielen.“

Leverkusens Julian Baumgartlinger über Florian Wirtz

Leverkusens Mittelfeldspieler Julian Baumgartlinger sagte einmal gegenüber dem kicker: „Er kann auch dreckig spielen, auch gegen den Ball arbeiten. Kai Havertz hat das auch gemacht, aber von der Mentalität her ist das noch etwas anderes“, so der 15 Jahre ältere Österreicher.

Wie Baumgartlinger verriet, hatte Wirtz von Beginn an auch keine Scheu vor den Etablierten. „Auch in der Kabine hat er vom ersten Tag an seinen Senf dazugegeben. Egal, was die anderen davon halten. Das zeichnet ihn als Charakter aus. Er ist frech, befreit, berechnet nicht, wie etwas ankommen könnte“, schilderte der 84-malige Nationalspieler seines Landes.

Manchmal bejubelt Wirtz seine Tore, indem er mit beiden Zeigefingern seine Mundwinkel weit auseinanderzieht zu einem breiten Grinsen. Ein merkwürdiger Anblick, aber wie andere ihn finden, scheint Wirtz gleichgültig zu lassen.

„Nur Jeff Bezos hat 2020 mehr Marktwert gesteigert als Florian Wirtz“, scherzte Baumgartlinger. Für den Gründer des Online-Versandhändlers Amazon und Wirtz hatte das erste Pandemiejahr auch etwas Gutes. Während ersterer davon profitierte, dass klassische Ladengeschäfte im Lockdown geschlossen blieben, war Wirtz – wie von Simon Rolfes angesprochen – der Nutznießer des ausbleibenden Unterrichts.

Einer der besten Scorer der Bundesliga

Leverkusens Entscheidung, in der letztjährigen Sommer-Transferperiode auf die Verpflichtung eines teuren Ersatzmannes für den nach England abgewanderten Havertz zu verzichten, war ob der Unerfahrenheit von Wirtz zwar mit Risiken verbunden, erwies sich allerdings als goldrichtig. Stattdessen ließ man Wirtz den Freiraum, sich optimal entwickeln zu können. Das Management sprach ihm das Vertrauen aus und seine Trainer gaben ihm viel Spielpraxis.

Mittlerweile ist Wirtz nicht mehr aus der Startelf wegzudenken. Am 6. Spieltag der laufenden Saison erzielte er gegen den 1. FSV Mainz 05 bereits sein 10. Bundesligator – keiner war jünger, nicht mal Kölns Knipser Lukas Podolski.

Mit neun Scorerpunkten (vier Tore, fünf Vorlagen) belegt Wirtz aktuell Platz zwei in der Liste der besten Torschützen und Vorlagengeber der Liga und muss sich nur Erling Haaland (sieben Tore, vier Vorlagen) von Borussia Dortmund geschlagen geben. Noch beachtlicher ist seine Ausbeute, wenn man bedenkt, dass er am 1. Spieltag wegen Adduktorenbeschwerden fehlte und an Spieltag zwei und drei jeweils erst spät eingewechselt wurde.

Enorm abschlussstark

Und laut der expected-Goals-Statistik von bundesliga.com ist Wirtz der derzeit effizienteste Torjäger ligaweit. Der expected-Goals-Wert kann auf Teams sowie Spieler bezogen sein. Er zeigt an, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Torabschluss auch wirklich im Tor landet. Für jeden Torschuss wird anhand mehrerer Faktoren ein Wert ermittelt. Von besonderer Bedeutung sind dabei zum Beispiel der Ort des Torschusses, der Winkel zum Tor und die Anzahl der Gegenspieler zwischen dem Abschließendem und dem Tor.

Wirtz kommt auf einen expected-Goals-Wert von 1,3 – für ihn wären also im bisherigen Saisonverlauf im Mittel 1,3 Tore erwartbar gewesen. Da er bereits vier Tore erzielen konnte, beträgt seine Abschluss-Effizienz +2,7. Darüber hinaus ist Wirtz auch imstande dazu, je nach Position auf dem Spielfeld und Spielsituation seinen Torabschluss zu variieren, mal mit Gefühl, mal mit Härte und wenn nötig auch mit der Pike – wie sein Tor gegen Borussia Dortmund (3:4) zeigt.

Auch seinem Trainer Gerardo Seoane ist Wirtz‘ Abschlussqualität aufgefallen. „Wir haben Spieler, die im Abschluss vielleicht nicht diese Effizienz haben, wie Florian sie hat, aber wir dürfen uns nicht allein auf ihn verlassen“, sagte der Schweizer und nahm mit dieser Aussage auch die Mitspieler des 18-Jährigen in die Pflicht.

Mit Angreifer Patrik Schick (sechs Bundesligatore) und Linksaußen Moussa Diaby (vier Tore) verfügt der Kader aber dennoch über erfolgreiche Abschlussspieler. Spieler abseits von Schick, Wirtz und Diaby haben sich als Torschützen hingegen noch kaum hervorgetan. In der Tabelle liegt Leverkusen gleichauf mit dem FC Bayern, der auch 16 Punkte, aber eine um vier Tore bessere Tordifferenz aufweist.

Leverkusen wird noch viel Freude an den Stärken von Wirtz haben. Allen voran zu nennen ist seine ausgesprochene Ruhe am Ball oder sein tolles Zeit- und Raumgefühl. Der 1,76 Meter große Profi behauptet den Ball mit verblüffender Leichtigkeit auch unter Druck und bestimmt den Rhythmus des Spiels gegen tiefstehende Gegner, aber auch gegen hoch anlaufende Mannschaften – denn mit seiner Ballsicherheit, Übersicht und der Fähigkeit, den letzten Pass zu spielen, ist er insbesondere im Umschaltspiel eine Wucht. Angesichts seiner Größe ist er in Luftduellen allerdings eher weniger gefährlich.

U21-EM-Titel und Debüt unter Flick

Auf dem Spielfeld strotzt er vor Selbstvertrauen, außerhalb davon sucht er nicht das Schweinwerferlicht. Aber speziell bei den Junioren ging es für ihn auch darum, in einer Mannschaft Verantwortung zu übernehmen. Als Stefan Kuntz noch Trainer der U21-Nationalmannschaft war, betreute er auch Wirtz. Wie der jetzige Coach der Türkei im Interview mit dem Spiegel beteurte, sei es in seinem Austausch mit Wirtz immer wieder um die Frage gegangen, „wie man schon als junger Mensch eine Mannschaft hinter sich bringt.“

Nachdem der frühere Bundestrainer Joachim Löw Wirtz nicht für den EM-Kader der A-Nationalmannschaft berief, wurde der gebürtige Pulheimer für die k.O.-Runde der U21-EM im Juni 2021 nominiert. Im Halbfinale gegen die Niederlande (2:1) erzielte er beide Treffer. Der Titelgewinn, der anschließend durch ein 1:0 im Finale gegen Portugal klargemacht wurde, war sein erster Titel auf Profiebene.

Inzwischen hat Wirtz aber auch schon für die A-Mannschaft erste Duftmarken gesetzt. Unter Neu-Bundestrainer Hansi Flick debütierte er Anfang September gegen Liechtenstein (2:0). Gegen Armenien (6:0) bereitete er den Endstand durch Karim Adeyemi vor.

Schon jetzt sollen noch größere und erfolgreichere Klubs als Leverkusen an Wirtz interessiert sein. Vertraglich ist er jedenfalls noch bis 2026 an Bayer Leverkusen gebunden. Eine Ausstiegsklausel soll nicht existieren, was Top-Klubs wie den FC Bayern, Chelsea oder Liverpool nicht abschrecken dürfte. Bis ein Wechsel ein Thema werden könnte, wird Wirtz gewiss auf dem Feld für Furore sorgen. Auch weitere Rekorde sind nicht unwahrscheinlich für den Frühreifen.

Übrigens spielt auch seine Schwester Juliane Fußball. Sie absolvierte 2018 ihr erstes Spiel in der Frauen-Bundesliga mit gerade einmal 16 Jahren und spielt aktuell ebenfalls bei Bayer Leverkusen. In der Familie Wirtz ist Alter anscheinend nur eine Zahl.

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