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Fußball: Brighton Hove & Albion – Vorbild für die Bundesliga?

Ardfern (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Manchester_United_v_Brighton_&_Hove_Albion,_7_August_2022_(25).jpg), „Manchester United v Brighton & Hove Albion, 7 August 2022 (25)“, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode

In dieser Saison ist Brighton Hove & Albion in aller Munde. Der Fußballklub aus der Stadt am Ärmelkanal an der Südküste Englands ist auf einem guten Weg, die beste Platzierung seiner Vereinsgeschichte einzufahren, obwohl die Vorsaison schon historisch war. Der Erfolg ist auf einen Geschäftsmann zurückzuführen, der mit Tipps zu Sportwetten Milliardär wurde. In Brighton nutzen sie Statistiken, aber wissen auch um deren Grenzen. Auch Bundesligaklubs könnten von Brightons Methoden profitieren.

Als Graham Potter im September 2022 den Cheftrainerposten bei Brighton Hove & Albion räumte, trauerten die Fans ihm noch hinterher. Der 47-jährige Engländer hatte Brightons Fußballer international bekannt gemacht und in der Spielzeit zuvor auf einen starken 9. Platz geführt. In seinen ersten beiden Jahren landete Potter mit dem Klub auf Platz 15 und 16. Die Tendenz zeigte nach oben, aber Potter fühlte sich zu Höherem berufen.

Als Nachfolger von Thomas Tuchel wechselte er zum FC Chelsea. Der Klub, der in dieser Saison mehr Geld für Transfers ausgab als die gesamte Bundesliga, zeigte allerdings nur durchschnittliche Leistungen und der Trainertausch hatte keinen positiven Effekt. Am 2. April wurde Potter schon wieder entlassen, obwohl er sechs Monate vorher einen Fünfjahresvertrag unterschrieben hatte.

Potter bringt Geld, De Zerbi noch mehr Erfolg

Im Endeffekt hätte es für Brighton kaum besser laufen können. Für Potter kassierten die Seagulls eine außergewöhnlich hohe Ablösesumme von 23 Millionen. Außerdem sicherte sich Brighton als Nachfolger den Offensivfußball-Liebhaber Roberto De Zerbi, der die erfolgreiche Arbeit unter Potter sogar übertroffen hat. Für De Zerbi musste Brighton keine Ablösesumme bezahlen, da er damals vereinslos war.

Nach Potters Abgang rechneten viele mit einem Absturz, aber selbst nach drei Vierteln der Saison hält sich Brighton auf Platz sieben – vier Plätze vor dem FC Chelsea. Theoretisch ist die Champions League noch in Reichweite, realistischer wäre das Erreichen der Europa League oder Conference League. Es wäre das erste Mal in der Vereinsgeschichte, dass Brighton sich für einen internationalen Wettbewerb qualifizieren würde.

Auch namhafte Teams stießen gegen Brighton an ihre Grenzen: Chelsea wurde von Brighton in der Hinrunde mit 1:4 vermöbelt, damals war Potter schon (oder besser gesagt noch) für Chelsea verantwortlich. Eine erstaunliche Leistung, gerade vor dem Hintergrund, dass Chelsea Potter samt vier seiner Assistenten abgeworben hatte. Zudem ging mit Marc Cucurella Brightons bester Spieler der Vorsaison zu den Blues. Im Rückspiel Mitte April gewann Brighton erneut mit 2:1. Unter De Zerbi gelangen Brighton weitere Highlights: Im Januar schlug man zweimal den FC Liverpool. Einmal 3:0 in der Liga, zwei Wochen später 2:1 im FA Cup.

Beinahe-Absturz in die Bedeutungslosigkeit

Der heutige Erfolg der Mannschaft mit den blau-weiß gestreiften Trikots gleicht einem Wunder, blickt man rund 25 Jahre in die Vergangenheit. In der Saison 1996/1997 stand Brighton kurz vor dem Abstieg in die fünfte Liga, erst am letzten Spieltag sicherten sich die Seagulls (die Möwen) den Klassenerhalt. Der Klub war in große finanzielle Schwierigkeiten geraten und musste sein Stadion verkaufen inklusive des Grundstücks, auf dem später ein Einkaufszentrum errichtet wurde. Brighton spielte zunächst in Gillingham, eineinhalb Autostunden nordöstlich von Brighton, und dann in einem übersichtlich großen Leichtathletik-Stadion am Stadtrand von Brighton.

Bloom schafft die Trendwende

Tony Bloom krempelte den Klub um. 2009 kaufte der studierte Mathematiker 75 Prozent der Anteile des Klubs. Die Besitzer der meisten Premier-League-Klubs kommen heute aus dem Ausland; Indien, Thailand, USA. Bloom ist in Brighton verwurzelt und wurde dort geboren. Unter seiner Führung wurde 2011 auch das neue Falmer Stadium eingeweiht, endlich hatte der Klub wieder eine Heimat. In den Folgejahren hielt sich Brighton in der zweiten Liga, 2017 gelang der Aufstieg in die Premier League.

Der Erfolg von Brighton ist untrennbar mit Bloom und seiner Affinität für Sportwetten verbunden. 2006 hatte er Starlizard gegründet. Der Name, vermutlich eine Anlehnung an seinen eigenen Spitznamen „Lizard“ (Eidechse), den er für seine kaltschnäuzige Herangehensweise in Geldgeschäften bekam. Das Geschäftsmodell von Starlizard ist simpel: Kunden können sich Tipps holen, welche Wetten der Wahrscheinlichkeit nach am chancenreichsten ist. Dabei verwendet Starlizard immer modernere Daten, Analysen und Technologien. Der Nebeneffekt: Brighton Hove & Albion hat Zugang zu einem riesigen Datenschatz.

Bloom weiß um den Vorteil von Statistiken. Er stemmt sich gegen die These, dass nur die Mannschaften gewinnen, die das meiste Geld ausgeben – mit Erfolg. Heute ist überall die Rede von expected Goals, aber Insider aus der Wettbranche berichten, dass Bloom die Modellierung von erwarteten Toren schon kannte, bevor andere nur den Namen gehört hatten.

Seit 2017 spielt auch der Deutsche Pascal Groß bei Brighton, vor seinem Wechsel sprach er auch mit Bloom. Der 53-Jährige habe gewusst,“dass ich in der Bundesliga die meisten Chancen vorbereitet hatte. Ein paar andere Statistiken erwähnte er auch noch“, sagte Groß im Spox-Interview vor vier Jahren.

Die Balance zwischen Daten und Charakterfragen

Wer mit Sportwetten Erfolg haben will, muss alle Emotionen ausschalten und rational vorgehen. Doch wer ein erfolgreiches Fußballteam zusammenstellen will, darf nicht zu verkopft sein, muss auch die Menschenführung im Blick haben und ein Team loyaler, motivierter Mitarbeiter und Spieler aufbauen. Er muss die Grenzen der Daten erkennen. Es heißt, Bloom bekäme diese Balance zwischen datenbasiertem Ansatz und Soft Skills bestens hin. Man erzählt sich Geschichten über seine Freundlichkeit und Großzügigkeit.

Die Prüfung des Charakters potenzieller neuer Mitarbeiter und Spieler wird bei Brighton als elementar angesehen. „Der Verein hat definierte Werte, was den Umgang untereinander angeht. Die Spieler, Trainer und Mitarbeiter, die wir holen, müssen zu unseren Werten passen, sonst werden sie zurückgewiesen“, sagt Geschäftsführer Paul Barber im Gespräch mit The Telegraph.

Brighton agiert vorausschauend und hatte De Zerbi schon als Wunschkandidaten ausgemacht, als Potter noch im Amt war und nichts auf einen Wechsel hindeutete. Auch wenn andere Mitarbeiter den Verein verlassen, hat der Verein bereits den designierten Nachfolger im Sinn. „Wir können nie vorhersagen, wann Chelsea Graham Potter holen wird oder wann ein Finanzdirektor mehr Zeit mit seinen Enkelkindern verbringen möchte, aber wir können versuchen, diese Eventualitäten vorherzusehen und vorbereitet zu sein“, sagt Barber, der seit fast elf Jahren für den Klub tätig ist.

Systematische Transferpolitik und Jugendarbeit

Auch hinter der Transferpolitik und der Entwicklung von Talenten steht eine Systematik. In Brighton werden Spieler nicht aufgrund ihres prominenten Namens verpflichtet oder weil sie in der Vergangenheit Erfolg gehabt haben; potentielle Neuzugänge sollen nicht am Ende ihrer Entwicklung angelangt sein und zum Spielstil passen. Dieser ist über die letzten Jahre forscher geworden, dementsprechend hat sich auch die Transferpolitik verändert. Brighton legt heute noch mehr Wert auf technisch starke Spieler.

Ardfern (https://commons.wikimedia.or/wiki/File:Manchester_United_v_Brighton_&_Hove_Albion,_7_August_2022_(25).jpg), „Manchester United v Brighton & Hove Albion, 7 August 2022 (25)“, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode

Als Brighton 2017 in die Premier League aufstieg und Chris Hughton noch Trainer war, setzte die Mannschaft noch größtenteils auf Konter. Brighton hatte anfangs den zweitgünstigsten Kader der Liga. Blooms damalige Worte haben sich dennoch bewahrheitet: „Wir wollen für viele Jahre in der Liga bleiben.“ Brighton hat sich etabliert, das Konzept ist nachhaltig und talentierte Spieler wissen immer mehr um die Entwicklungschancen bei den Seagulls.

Brighton ist die Antithese zum FC Chelsea, der teure Fußballer sammelt wie Panini-Bilder, aber eine übergeordnete Strategie vermissen lässt. Natürlich wird Blooms datengestützte Modell für Ligen und Spieler auch bei Spielertransfers von Brighton eingesetzt und deswegen ist der Klub der Konkurrenz häufig einen Schritt voraus.

Auch Bundesligaklubs könnten sich Brightons Vorgehen zum Vorbild nehmen. Im Wettbieten um gefragte Spieler werden deutsche Klubs gegen die zahlungskräftigen Großmächte aus der Premier League nur den Kürzeren ziehen. Doch mithilfe von zielgenauen Statistiken könnten die kleineren Vereine Juwele identifizieren, ehe sie auf dem Radar der großen Klubs sind. Das fehlende Geld kann auch eine Chance sein, weil die Klubs beim Scouting und Spielerauswahl akribischer sein müssen.

Brighton ist auf Spielerverkäufe angewiesen

Zwar kann Brighton viele Bundesligaklubs finanziell ausstechen, doch in der heimischen Liga rangieren sie monetär eher im unteren Mittelfeld. Um den Konkurrenten ein Schnippchen zu schlagen, ist Brighton auf gutes Scouting angewiesen – und auf Spielerverkäufe. Der Klub hat in den letzten Jahren unablässig seine besten Spieler verloren: Cucurella, Ben White, Neal Maupay oder Yves Bissouma. Die meisten Klubs würden abrutschen, Brighton hat sich verbessert.

Einen großen Anteil daran haben Spieler aus Südamerika: Der zentrale Mittelfeldspieler Alexis Mac Allister kam als unbeschriebenes Blatt aus Argentinien und wurde im vergangenen Dezember an der Seite von Lionel Messi Weltmeister. Moisés Caicedo kam vor zwei Jahren für 5 Millionen Euro vom ecuadorianischen Klub Independiente del Valle und ist heute das Zehnfache wert.

Auch die Nachwuchsarbeit ist vorbildhaft: Torhüter Robert Sánchez, Innenverteidiger Lewis Dunk und Offensivspieler Solly March gehören zum Stammpersonal und entstammen der eigenen Jugend. Derzeit wird die Rolle des 18-jährigen Stürmers Evan Ferguson immer größer. Unter Blooms Führung baute Brighton ein neues Trainingszentrum für 36 Millionen Euro, das 2014 eröffnet wurde. In den letzten Jahren wurde der Standort für weitere 17 Millionen Euro modernisiert, einschließlich eines 8 Millionen Euro teuren Areals für das Frauenteam, das in der höchsten Liga spielt.

Der Spielstil ähnelt einem Spitzenteam

Aber natürlich braucht es für Erfolg nicht nur die richtigen Spieler, sondern auch einen Trainer mit klarer Spielidee. De Zerbi lässt eher langsam und überlegt spielen. Manchmal lockt ein Abwehrspieler im eigenen Ballbesitz seinen Gegenspieler, indem er auf der Stelle verharrt. De Zerbi möchte, dass der Gegner den ersten Schritt macht. Lässt sich der Gegner locken, hat er seine Spieler darauf konditioniert, adäquat auf die Bewegungen des Gegners zu reagieren. Brighton überbrückt anschließend mit ein paar schnellen Pässen das Mittelfeld, wie in dieser Szene.

„Er will, dass wir uns Zeit lassen, wenn wir den Ball haben“, sagte Verteidiger Adam Webster kurz nach De Zerbis Amtsantritt. „Wir sollen warten, bis der Druck kommt, und dann wird sich etwas auftun. Wir haben im Training viel daran gearbeitet, dass wir uns nicht beeilen müssen, solange wir Zeit am Ball haben. Man muss sich nicht hetzen. Man bleibt einfach am Ball und irgendwann wird ein Mitspieler entgegenkommen.“ Dieses Vorgehen zeugt von Mut und Vertrauen in die eigenen Stärken. „Brighton ist immer auf dem Vormarsch – selbst dann, wenn sie absichtlich stillstehen“, schreibt The Telegraph.

Schon in seiner Zeit in Sassuolo galt De Zerbi als innovativer Offensivtrainer. Mit seinem Spielstil ähnelt Brighton eher den Spitzenteams der Liga. Das Team greift zu einem hohen Pressing und versucht aggressiv, gegnerische Ballverluste zu erzwingen. Selbst bei der 2:4-Niederlage gegen Tabellenführer Arsenal hatte Brighton 68 Prozent Ballbesitz. Pro Spiel hat die Mannschaft eine Ballbesitzquote von rund 60 Prozent (Platz 3 in der Premier League).

„Wir möchten das Spiel genießen“, sagte De Zerbi vor ein paar Wochen. „Ich habe gelernt, dass man es nur mit dem Ball genießen kann. Wenn man den Ball zu 60 oder 70 Prozent des Spiels behält, hat man meiner Meinung nach – und ich bin kein Mathematiker – mehr Chancen zu gewinnen.“

Mit einem Punkteschnitt von 1,76 sticht De Zerbi seinen Vorgänger (1,28) sogar deutlich aus. Doch auch in der erfolgreichen letzten Spielzeit unter Potter erzielte Brighton in 38 Spielen nur 42 Tore, De Zerbi hat diese Marke bereits nach 21 Spielen (43 Tore) geknackt. Die Offensive hat unter dem charismatischen Italiener deutlich mehr Fahrt aufgenommen, außerdem spielt das Team wesentlich mehr Pässe als noch unter Potter.

Saint-Gilloise als Zwischenstation

Brighton profitiert auch von einem belgischen Profiklub: Royale Union Saint-Gilloise, dessen Besitzer ebenfalls Tony Bloom ist. Der Erstligist, der in der letzten Saison als Aufsteiger fast Meister wurde, dient jungen Brighton-Spielern als Sprungbrett. Der Deutsche Deniz Undav, der früher beim SV Meppen spielte und letztes Jahr bei Saint-Gilloise, geht jetzt in der Premier League auf Torjagd. Auch wenn er noch nicht den Durchbruch geschafft hat, hat sich für andere Spieler die Leihe nach Belgien ausgezahlt.

Beispielsweise für Kaoru Mitoma, der im Sommer 2021 von Brighton verpflichtet und anschließend für eine Saison zu Saint-Gilloise verliehen wurde. Beim erwähnten 4:1-Sieg gegen Chelsea stand Mitoma zum ersten Mal für Brighton in der Startelf und gab prompt seine erste Torvorlage. Seitdem sind in allen Wettbewerben sechs Vorlagen und zehn Tore hinzugekommen. Der Japaner ist aus der Startelf nicht mehr wegzudenken.

Mitomas Umweg über die Sport-Uni

Interessant bei Mitoma: Obwohl er im Alter von 19 Jahren das Angebot hatte, professionell Fußball zu spielen, entschied er sich dafür, ein Stipendium an der japanischen Elite-Sportuniversität Tsukuba anzunehmen. Mitoma war am Schmelztiegel von Sport und Wissenschaft. In seiner Abschlussarbeit schrieb er über das Dribbling im Fußball.

In einem Interview mit The Athletic erzählte er: „Ich habe meine Mitspieler analysiert. Manche, die gut dribbeln. Und manche, die weniger gut dribbeln. Ich habe versucht herauszufinden, warum sie gut oder weniger gut im Dribbling sind.“ Im nächsten Schritt setzte Mitoma den Spielern Kameras auf den Kopf, um zu verfolgen, wie sie sich in Eins-gegen-Eins-Situationen verhalten. „Ich habe gelernt, dass die guten Spieler selten bis nie auf den Ball gucken. Sie schauen nach vorne und führen den Ball, ohne nach unten zu sehen. Das war der Unterschied“, erklärte der heutige Nationalspieler und WM-Teilnehmer.

Die Zeit an der Universität hat sich für ihn als goldrichtig herausgestellt. Heute zählt er zu den spektakulärsten Dribblern der Premier League – und das in seiner ersten Saison.

Ein Haufen ähnlich starker Spieler

Karou Mitoma ist rechtsfüßig, spielt aber auf der linken Seite, während Solly March Linksfüßer ist und auf der rechten Seite spielt. Die Aufstellung erlaubt es den beiden Flügelspielern, immer wieder mit ihrem starken Fuß nach innen zu ziehen und selbst torgefährlich zu werden. March hat seit Weihnachten acht Pflichtspieltore geschossen – mehr als in den letzten fünf Spielzeiten zusammen. Der Einfluss De Zerbis auf seine Spieler ist offensichtlich.

In der Premier League hat kein Spieler mehr als 10 Tore geschossen, bester Torschütze ist Mac Allister mit 8 Treffern. Es gibt keinen Zielspieler, auf den sich alles fokussiert. Im Sturmzentrum bekommt manchmal der junge Ferguson den Vorzug und an anderen Tagen der erfahrene Danny Welbeck. Für die Tore sind aber häufig die Mittelfeldspieler zuständig.

Das zeigt, dass die Mannschaft der Star ist – oder ist es Tony Bloom? Eins ist klar: In der nächsten Saison wird Brighton wieder wichtige Spieler ziehen lassen müssen. Spieler wie Caicedo, McAllister oder Mitoma könnten den Verein verlassen. Aber Brighton wird vorbereitet sein. Die Nachfolger der derzeitigen Schlüsselspieler stehen bereits in den Startlöchern.

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